ISA-Validierung ohne Mitfahrten.

ISA-Validierung (EIRA) nach Delegierter Verordnung (EU) 2021/1958, mit Tempolimits aus zwei unabhängigen Quellen.

Delegierte Verordnung (EU) 2021/1958

ISA-Validierung
Synthetische Fahrt, Schilderkennung durch unser eigenes ModellSynthetische Fahrt

Der Ablauf in einem Satz.

Wir zeichnen eine Fahrt auf, bestimmen das zulässige Tempolimit aus zwei Quellen, die nie das Prüffahrzeug selbst einschließen, bewerten das Fahrzeug daran und übergeben einem Menschen eine kurze, priorisierte Warteschlange, an der die Nachweise bereits hängen.

Von Testfahrten zu priorisierten Nachweisen.

  • Heute: Mitfahrten und Wochen am Schreibtisch

    • Ein Ingenieur fährt mit DewesoftX mit und markiert Ereignisse manuell per Hand
    • Jedes Ereignis muss am Schreibtisch Frame für Frame nachbearbeitet werden
    • Das Ergebnis beruht auf subjektivem Einzelurteil und ist schwer reproduzierbar
    • Karten-Daten erfordern teure Abonnements oder fehlen im Testfahrzeug völlig
  • Mit Marsstein: drei unabhängige Quellen, im Fahrzeug aufgezeichnet

    • Drei unabhängige Datenpfade, synchron im Fahrzeug in Echtzeit aufgezeichnet
    • Tausende Samples automatisch in wenige priorisierte Situationen gruppiert
    • Jedes Urteil enthält eine schriftliche Begründung und Videoclips, maskiert vom Anonymisierungsmodell
    • Läuft offline mit einem OpenStreetMap-Extrakt: kein Abo, kein Netz, keine Daten verlassen das Fahrzeug

Drei Quellen, ein zulässiges Tempolimit.

Quelle 1 liest die Schilder an der Straße, Quelle 2 gleicht die GPS-Position offline mit einer Karte ab, Quelle 3 liest das Kombiinstrument des Fahrzeugs. Das zulässige Tempolimit wird aus zwei unabhängigen Quellen bestimmt, die nie das Prüffahrzeug selbst einschließen.

  • 01

    Straßenschilder (Frontkamera)

    Detektor und Klassifikator mit zeitlicher Bestätigung über mehrere Frames. Filtert Falschmeldungen an Lkws und unplausible Schilder automatisch aus.

  • 02

    Offline-Karte (OpenStreetMap-Extrakt)

    Lokaler OpenStreetMap-Extrakt auf der Festplatte. Keine Cloud, keine Netzwerkanfragen, keine Abo-Gebühren.

  • 03

    Kombiinstrument (Tacho-Kamera)

    Zweites Vision-Modell erfasst das Tacho-Display des Testfahrzeugs. Stellt sicher, dass das Fahrzeug gegen externe Wahrheit bewertet wird.

Von den drei Kameras zur Prüfwarteschlange.

  1. 01Frontkamera · GPS-Position · Tacho-Kamera
  2. 02Wahrheitsfusion
  3. 03ISA-Konformitätsbewertung
  4. 04Prüfkriterien EU 2021/1958
  5. 05Priorisierte Prüfwarteschlange

Wie das zulässige Tempo bestimmt wird.

Das ISA des Fahrzeugs ist nie eine Eingabe: Es ist das, was geprüft wird. Das zulässige Tempo kommt vom Verkehrszeichen oder aus der Karte, und das Fahrzeug wird daran gemessen. Wo weder Schild noch Karte das Tempo klären, wird der Abschnitt ausgelassen und als fehlende Abdeckung gemeldet, statt zu raten.

Synthetische Fahrt

Alles stimmt

Schild, Karte und Auto zeigen dasselbe Tempo. Bestanden, nichts für einen Menschen zu prüfen.

Synthetische Fahrt, Kennzeichen maskiert von unserem Anonymisierungsmodell. Die Schilderkennung ist die Ausgabe unseres eigenen Modells; Werte für Auto und Karte sind Illustration, wo die Kachel das angibt.

Kriterien der Delegierten Verordnung (EU) 2021/1958 als Software-Gates.

In der Software hart verankert: Verfehlt eine Testfahrt ein einziges Kriterium, wird sie transparent als FAIL gemeldet.

  • Genauigkeit über Distanz

    Entfernungsgewichtete Genauigkeit über die Gesamtstrecke

  • Straßentypen einzeln

    Innerorts, Außerorts und Autobahn getrennt gemessen

  • Streckenanteil je Typ

    Mindestanteil der Strecke je Straßentyp erzwungen

  • Erkennungslatenz

    Maximale Reaktionszeit nach einem Schild

  • Gesamtstreckenlänge

    Mindestlänge der gebündelten Kampagnenstrecke

  • Dunkelheitsanteil

    Mindestanteil an Nacht- und Dunkelfahrt, per Sonnenstand berechnet

Weniger Prüfaufwand durch eine priorisierte Warteschlange.

Aus Tausenden Rohsamples wird eine kurze Liste zur menschlichen Prüfung, sortiert nach Schwere, mit maskierten Videoclips und automatischen Empfehlungen.

Das unterschriebene Urteil eines Menschen ist der zertifizierbare Nachweis. Jede Fahrt liefert ihre Ereignisse und GPS-Spur, ein annotiertes Video, Beweisfotos und Clips je Ereignis, die im Fahrzeug berechneten Konformitätswerte, ein Herkunftsprotokoll der verwendeten Software, Modelle und Kartenausschnitte sowie maskierte Kopien von allem, was geteilt werden kann.

Erst validiert, dann maskiert.

Die Fahrt wird während der Aufzeichnung bewertet. Sobald die Aufnahme gespeichert ist, maskiert das Anonymisierungsmodell darin Gesichter und Kennzeichen. Die Rohaufnahme bleibt intern, in Prüfung und Übergabe geht die maskierte Kopie, und die Einblendung mit dem Urteil bleibt lesbar.

Wie das Anonymisierungsmodell maskiert

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt.

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01Welche Hardware wird im Fahrzeug benötigt?
Die ISA-Validierung läuft vollständig lokal auf einem Standard-Laptop mit GPU. Die Modelle für die drei Quellen und die Karten-Engine laufen parallel direkt im Testfahrzeug.
02Werden Videodaten oder Positionsdaten in eine Cloud übertragen?
Nein. Alle Aufnahmen werden offline verarbeitet. Die OpenStreetMap-Karte ist lokal gespeichert und es werden keine Daten über das Mobilfunknetz versendet.
03Wie funktioniert die Anonymisierung im System?
Nach der Fahrt maskiert das Anonymisierungsmodell Gesichter und Kennzeichen in der gespeicherten Aufnahme. Die Aufzeichnung im Fahrzeug bleibt schnell, die Rohaufnahme bleibt intern, und Sie erhalten die maskierte Kopie als Nachweis.
04Wie werden die Berichte für den Technischen Dienst vorbereitet?
Die Berichte schlüsseln jedes geprüfte Verordnungskriterium auf, mit Fehlermetriken je Geschwindigkeitsklasse und abspielbaren Videoclips für jede Konfliktsituation.

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